Die verschiedenen Hauttypen Teil 2 – Der normale Hautzustand
Der normale Hautzustand oder auch intermediäre Hautzustand ist der Hautzustand den sich ein jeder wünscht. Er kommt der Haut eines Babies oder der von Kindern sehr nahe. Die Haut weist nur sehr feine Poren auf und fühlt sich in jeder Zone des Gesichts samtig weich an. Nur die Haut, die sich wie die eines Babies anfühlt kann man normal nennen. Eine normale Haut dürfte auch nicht frühzeitig altern, es sei denn aufgrund von Pflegefehlern, aber ansonsten sollte eine normale Haut Anfang der Dreißiger trotzdem nur leichte Mimikfalten aufweisen. Die Durchblutung sollte gut angeregt sein. Nicht übermäßig, aber auch nicht zu wenig. Der beste Test um dieses Merkmal zu überprüfen ist, in dem man das Unterlid des Auges leicht herunterzieht. In der Innenseite des Unterlids kann man die Durchblutung sehr gut beobachten, weil die Schleimhaut von keiner Hornschicht bedeckt wird und so die feinen Äderchen hervorragend zu sehen sind. Ist das Innenlid sehr blass bedeutet dies eine verminderte Durchblutung, ist es sehr stark gerötet bedeutet das eine übermäßige Durchblutung. Die Dicke der Haut spielt ebenso eine Rolle. Der normale Hautzustand hat ebenso auch eine Hautdicke, die normal ist. Das bedeutet, wenn man ein Hautröllchen an der Schläfe zwischen Zeige- und Mittelfinger leicht hin und her schiebt, sollte die Haut in etwa zwei bis drei Millimeter dick sein. Und was mit unter am Wichtigsten ist, ist der Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Dieser sollte ausgeglichen sein. Keine Zone im Gesicht sollte einen Fettglanz aufweisen oder Trockenheit. Die einzige Hauterscheinung, die eine normale Haut aufweisen kann sind einige Mitesser auf der Nase, aber im Allgemeinen ist die normale Haut sehr rein und das Ziel sollte unbedingt sein, den Hautzustand zu erhalten.