Sonnenmilch im Urlaub
Sonne und Sommer gehören für die meisten Menschen genauso zum Urlaub wie eine knackige Bräune, um den Daheimgebliebenen Erholung und immer strahlendes Wetter zu signalisieren. Damit es überhaupt zu diesem schönen Braun kommt und die Haut keinen schädlichen Sonnenbrand erleidet, sollte man im Urlaub nicht auf Sonnenmilch verzichten. Erhältlich in der Apotheke online, in Supermärkten oder im Drogeriemarkt. Sonnenmilch wird äußerlich auf die Haut aufgetragen, um die negative Wirkung der Sonneneinstrahlung zu verhindern. Nicht nur der klassische Sonnenbrand wird durch die Anwendung von Sonnenmilch im Urlaub verhindert, auch der damit einhergehenden Bläschenbildung oder Rötung der Haut wird durch rechtzeitiges Einschmieren vorgebeugt. Und nicht zuletzt die Hautalterung, die durch übermäßiges Sonnenbaden schneller voranschreitet, kann mit regelmäßigem Einsatz von Sonnenmilch im Urlaub verzögert werden.
Genau wie Sonnencreme dringt Sonnenmilch relativ schnell in die Haut ein und braucht nur kurze Zeit, um ihre Wirkung zu Entfaltung kommen zu lassen. Gerade sehr hellhäutige Menschen benötigen eine Sonnenmilch im Urlaub mit hohem Lichtschutzfaktor, um sich nicht unnötig einem Hautkrebsrisiko auszusetzen. Der Lichtschutzfaktor sagt aus, um wie viel länger man sich der Sonne ohne Hautrötung aussetzen kann, als ungeschützt. Dabei kommt es natürlich auch immer darauf an, wo man sich der Sonne aussetzt. In heißen Gegenden, wo die Sonnen intensiver ist oder wenn man sich ein paar tausend Meter über dem Meeresspiegel befindet, ist der Sonnenschutz um so wichtiger. Allgemein wird hellen Typen ein Lichtschutzfaktor jenseits von 30 empfohlen, während eher dunklere Hauttypen mittleren Schutz im Bereich von Lichtschutzfaktor 15 oder 20 wählen sollten. Um es genau herauszufinden sollte man sich von einem Arzt beraten und sich seinen persönlichen Lichtschutzfaktor berechnen lassen. Wichtig bei jeder Sonnenmilch im Urlaub ist auch der entsprechende UV-Schutz. Die UV-Strahlen sind Hauptursache für Schädigungen der Haut, die bis hin zu Hautkrebs reichen, weshalb eine Sonnenmilch unbedingt Schutzfilter sowohl für UV-B- als auch für UV-A-Strahlen enthalten sollte.









