Archive for the 'Hauttypen' Category

Sonnenmilch im Urlaub

CC (Namensnennung) by Albie Girl/Flickr

Sonne und Sommer gehören für die meisten Menschen genauso zum Urlaub wie eine knackige Bräune, um den Daheimgebliebenen Erholung und immer strahlendes Wetter zu signalisieren. Damit es überhaupt zu diesem schönen Braun kommt und die Haut keinen schädlichen Sonnenbrand erleidet, sollte man im Urlaub nicht auf Sonnenmilch verzichten. Erhältlich in der Apotheke online, in Supermärkten oder im Drogeriemarkt. Sonnenmilch wird äußerlich auf die Haut aufgetragen, um die negative Wirkung der Sonneneinstrahlung zu verhindern. Nicht nur der klassische Sonnenbrand wird durch die Anwendung von Sonnenmilch im Urlaub verhindert, auch der damit einhergehenden Bläschenbildung oder Rötung der Haut wird durch rechtzeitiges Einschmieren vorgebeugt. Und nicht zuletzt die Hautalterung, die durch übermäßiges Sonnenbaden schneller voranschreitet, kann mit regelmäßigem Einsatz von Sonnenmilch im Urlaub verzögert werden.
Genau wie Sonnencreme dringt Sonnenmilch relativ schnell in die Haut ein und braucht nur kurze Zeit, um ihre Wirkung zu Entfaltung kommen zu lassen. Gerade sehr hellhäutige Menschen benötigen eine Sonnenmilch im Urlaub mit hohem Lichtschutzfaktor, um sich nicht unnötig einem Hautkrebsrisiko auszusetzen. Der Lichtschutzfaktor sagt aus, um wie viel länger man sich der Sonne ohne Hautrötung aussetzen kann, als ungeschützt. Dabei kommt es natürlich auch immer darauf an, wo man sich der Sonne aussetzt. In heißen Gegenden, wo die Sonnen intensiver ist oder wenn man sich ein paar tausend Meter über dem Meeresspiegel befindet, ist der Sonnenschutz um so wichtiger. Allgemein wird hellen Typen ein Lichtschutzfaktor jenseits von 30 empfohlen, während eher dunklere Hauttypen mittleren Schutz im Bereich von Lichtschutzfaktor 15 oder 20 wählen sollten. Um es genau herauszufinden sollte man sich von einem Arzt beraten und sich seinen persönlichen Lichtschutzfaktor berechnen lassen.  Wichtig bei jeder Sonnenmilch im Urlaub ist auch der entsprechende UV-Schutz. Die UV-Strahlen sind Hauptursache für Schädigungen der Haut, die bis hin zu Hautkrebs reichen, weshalb eine Sonnenmilch unbedingt Schutzfilter sowohl für UV-B- als auch für UV-A-Strahlen enthalten sollte.

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Die verschiedenen Hauttypen Teil 2 – Der normale Hautzustand

Der normale Hautzustand oder auch intermediäre Hautzustand ist der Hautzustand den sich ein jeder wünscht. Er kommt der Haut eines Babies oder der von Kindern sehr nahe. Die Haut weist nur sehr feine Poren auf und fühlt sich in jeder Zone des Gesichts samtig weich an. Nur die Haut, die sich wie die eines Babies anfühlt kann man normal nennen. Eine normale Haut dürfte auch nicht frühzeitig altern, es sei denn aufgrund von Pflegefehlern, aber ansonsten sollte eine normale Haut Anfang der Dreißiger trotzdem nur leichte Mimikfalten aufweisen. Die Durchblutung sollte gut angeregt sein. Nicht übermäßig, aber auch nicht zu wenig. Der beste Test um dieses Merkmal zu überprüfen ist, in dem man das Unterlid des Auges leicht herunterzieht. In der Innenseite des Unterlids kann man die Durchblutung sehr gut beobachten, weil die Schleimhaut von keiner Hornschicht bedeckt wird und so die feinen Äderchen hervorragend zu sehen sind. Ist das Innenlid sehr blass bedeutet dies eine verminderte Durchblutung, ist es sehr stark gerötet bedeutet das eine übermäßige Durchblutung. Die Dicke der Haut spielt ebenso eine Rolle. Der normale Hautzustand hat ebenso auch eine Hautdicke, die normal ist. Das bedeutet, wenn man ein Hautröllchen an der Schläfe zwischen Zeige- und Mittelfinger leicht hin und her schiebt, sollte die Haut in etwa zwei bis drei Millimeter dick sein. Und was mit unter am Wichtigsten ist, ist der Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut. Dieser sollte ausgeglichen sein. Keine Zone im Gesicht sollte einen Fettglanz aufweisen oder Trockenheit. Die einzige Hauterscheinung, die eine normale Haut aufweisen kann sind einige Mitesser auf der Nase, aber im Allgemeinen ist die normale Haut sehr rein und das Ziel sollte unbedingt sein, den Hautzustand zu erhalten.

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Die verschiedenen Hauttypen – Einführung

Jeder Mensch hat einen eigenen Hauttyp. Danach entscheidet es sich, wie die eigene Haut im Gesicht, am Hals und Dekolleté am optimalsten gepflegt werden sollte. Viele wissen jedoch gar nicht genau welchen Hauttyp sie haben und ordnen sich einfach in die Kategorie Mischhaut oder Trockene Haut ein. Das trifft zwar tatsächlich auf 80% der deutschen Bevölkerung zu, doch ist diese eigene subjektive Einschätzung in den meisten Fällen sehr ungenau und manchmal auch falsch. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Hautzustände. Man unterscheidet zwischen dem normalen Hautzustand (Fachbegriff: Intermediärer Hautzustand), dem feuchtigkeitsarmen Hautzustand, dem trockenen Hautzustand (Fachbegriff: Sebostase), dem öligen Hautzustand (Fachbegriff: Seborrhoe Oleosa), dem fett – trockenen Hautzustand (Fachbegriff: Seborrhoe Sicca) und der Altershaut (Fachbegriff: Atrophischer Hautzustand).

Es gibt verschiedene Einflussfaktoren, die auf den Hautzustand eines Jeden einwirken. Manche dieser Faktoren kann man selbst sowohl negativ, als auch positiv beeinflussen. Andere allerdings muss man einfach akzeptieren. Die Einflussfaktoren werden in zwei Kategorien eingeteilt: Endogen, von innen heraus und exogen, Einflüsse von außen.

Endogene Einflüsse

Die Genetische Veranlagung eines jeden Menschen beeinflusst den Hautzustand am meisten. Haben Vater und Mutter beide eine schöne, normale Haut, kann man sich glücklich schätzen und annehmen den gleichen Hautzustand aufzuweisen. Doch das Prinzip funktioniert natürlich ebenso bei einer öligen Haut. An diesem Einflussfaktor kann man nichts ändern, lediglich durch Anwendung geeigneter Präparate gegen eventuell auftretende und  unangenehme Hauterscheinungen arbeiten. Ein weiterer Faktor, der den Hautzustand entscheidend beeinflusst sind die Hormone. Bestimmte Hormone im Körper, vor allen Dingen das Testosteron, aber manchmal auch Östrogen und Progesteron begünstigen Hautunreinheiten. Aber auch das Hormon, das bei Stress ausgeschüttet wird, nämlich Kortisol, kann Unreinheiten hervorrufen und die Entzündungsbereitschaft des Körpers enorm erhöhen. Viele Frauen haben also das Gefühl kurz vor dem Einsetzen der Menstruation oder währenddessen vermehrt zu Hautunreinheiten zu neigen. Das ist ganz normal, sagt aber nicht unbedingt etwas über den tatsächlichen Hautzustand aus. Neben der Genetik und den Hormonen spielt auch die Biologische Hautalterung eine Rolle. Jeder Mensch altert früher oder später. Der letzte endogene Einflussfaktor sind Krankheiten. Neurodermitis, Psoriasis, Diabetes mellitus und auch eine Niereninsuffizienz beeinflussen das Hautbild negativ.

Exogene Einflussfaktoren

Wahrscheinlich einer der entscheidendsten exogenen Einflussfaktoren sind Klima und Umwelt. Damit sind Hitze, Kälte, Luftfeuchtigkeit und das Einwirken von UV – Strahlen gemeint. Eine Haut, die häufig und vor allen Dingen ungeschützt der Sonne ausgesetzt war, wird höchstwahrscheinlich sehr früh altern und trocknet durch die Strahlen schneller aus. Sehr wahrscheinlich haben die meisten Menschen im Sommer auch mehr Unreinheiten als im Winter. Durch die Hitze scheidet der Körper mehr Fett und Feuchtigkeit aus. Der nächste Punkt ist die bereits angesprochene lichtbedingte Hautalterung. Danach folgen chemische Einflüsse. Zu aggressive Reinigungsmittel oder übermäßiges Waschen können die Haut enorm schädigen. Das fängt tatsächlich schon damit an eine nicht dem Hauttyp entsprechende Lotion zum Abschminken zu benutzen. Auch therapeutische Maßnahmen beeinflussen den Hautzustand. Manche Medikamente wirken stark komedogen und verursachen demnach eine unreine Haut, manche beeinflussen das Hautbild auch positiv. Dazu zählt beispielsweise „die Pille“. Der letzte exogene Einflussfaktor ist ebenfalls sehr entscheidend für ein schönes Hautbild: die Ernährung. Durch eine unausgewogene Ernährung produziert der Körper mehr Unreinheiten oder neigt dazu vermehrt auszutrocknen. Eine ausgewogene Ernährung hingegen unterstützt ein schönes Hautbild.

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